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Wie gelingt echte Jugendbeteiligung in Soest?

Mitreden reicht nicht: Wie gelingt echte Jugendbeteiligung in Soest?


Wie können junge Menschen ihre Stadt tatsächlich mitgestalten? Wo werden sie heute bereits gehört? Und wo bedeutet Beteiligung bislang eher, befragt zu werden, ohne anschließend wirklich mitentscheiden zu können? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der dritte „Grüner Salon Soest“. am 01. Oktober von 19-21:30 Uhr im Kulturhaus Alter Schlachthof in Soest, zu dem wir herzlich einladen.

Das Thema kommt dabei nicht von ungefähr: Beim vergangenen Salon zur Radikalisierung junger Menschen entstand aus der Diskussion heraus der
Wunsch, beim nächsten Mal über echte lokale Mitbestimmung zu sprechen. Diesen Impuls der jungen Teilnehmenden greifen wir bewusst auf.

Auch das Veranstaltungsformat soll deshalb anders sein als eine klassische Podiumsdiskussion. Junge Menschen sollen nicht im Publikum sitzen und
Erwachsenen beim Reden über Jugendbeteiligung zuhören. Sie sollen selbst Themen setzen, Forderungen formulieren und Fragen stellen.

Die Soester Jugendorganisationen sowie die Stadtschülervertretung sollen deshalb eine zentrale Rolle übernehmen. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Kommunalpolitik und Stadtverwaltung wollen wir darüber diskutieren, wie aus Beteiligung tatsächliche Mitgestaltung werden kann.

Dabei soll es ganz konkret um Soest gehen: Brauchen junge Menschen stärkere Beteiligungsrechte? Ein eigenes Jugendbudget? Neue Formen der Beteiligung in politischen Gremien? Digitale Möglichkeiten der Mitentscheidung? Oder vielleicht ganz andere Instrumente?


Mit den Talkgästen:

• Marcus Schiffer | Bürgermeiseter der Stadt Soest
• Thomas Busch | Vorsitzender des Ausschuss für Schule und Weiterbildung
• Jeremias Vogel | Stadtschülersprecher und Mitglied der JUSOS im Kreis Soest

Moderation:

• Tatyjana Remcsukova und Tim Neumann


Auch das Publikum wird wieder aktiv einbezogen. Unter anderem wollen wir mit digitalen Abstimmungen sichtbar machen, wo junge Menschen selbst den größten Handlungsbedarf sehen. Eine Frage soll dabei über dem gesamten Abend stehen: Welche Entscheidungen in unserer Stadt sollten junge Menschen künftig tatsächlich mitgestalten oder mitentscheiden können?


Weitere Informationen zu Termin, Gästen und Ablauf folgen in Kürze.

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